Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

In einer Feierstunde überreichte Frau Lydia Kerkfeld vom kommunalen Integrationszentrum die Urkunde zur „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

Zuerst zeigte die Klasse 2a einen Tanz zur Verdeutlichung, dass es viele verschiedene Länder mit vielen verschiedenen Kindern gibt, die aber alle gemeinsam ohne Ausgrenzung etwas miteinander machen können.

Frau Schäfer verdeutlicht, was es bedeutet Courage zu haben, nämlich Mut. Mit vielen Projekten hat die Schule schon einiges zum Thema „Schule ohne Rassismus“ gemacht. In der OGS entstand dazu ein Trickfilm „Aus Fremden wurden Freunde“, der allen auch gezeigt wurde.

Der Bürgermeister Herr Öhmann verdeutlichte den Kindern in seiner Rede noch einmal, dass es ungerecht ist, mit jemanden wegen seiner äußeren Merkmale nicht zu spielen.

Die beiden Paten Frau Ayoub (ehemalige Mutter und Dolmetscherin) und Herr Sicking (ehemaliger Vorsitzender der Elternpflegschaft) stehen als Ansprechpartner dieses Projektes bereit.

Zum Abschluss sangen die Drittklässler ein Lied über Gemeinschaft und Zusammenhalt egal wie man aussieht und woher man kommt.

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